| Erlag Amy Winehouse einem plötzlichen Herztod? |
| Nibo, 24.08.2011 |
| Untersuchungen noch nicht abgeschlossen |
Nach dem Tod der am 23.07.2011 verstorbenen britischen
Soulsängerin Amy Winehouse haben toxikologische Tests ergeben, dass sich keine
illegalen Substanzen in ihrem Körper befunden hätten als sie starb, teilte die
Familie am Dienstag mit. Die Todesursache sei damit weiterhin unklar.
t-online.de hat sich daraufhin mit dem Internisten Dr. Maik Irmisch über
mögliche Komplikationen bei einem Drogenentzug und einer damit verbundenen
möglichen Todesfolge unterhalten.
So stellte Dr. Irmisch klar, dass, sollte man wirklich keine Drogen und nichts Morphologisches bei der Autopsie der Sängerin gefunden haben, und können leicht nachweisbare Dinge wie Infarkt, Lungenembolie oder Schlaganfall ausgeschlossen werden, als mögliche Gründe für ihren Tod nur noch tödliche Herzrhythmusstörungen der Herzkammer übrig blieben. Das nennt man "Plötzlicher Herztod" (PHT) oder Sekundentod, und der Tod tritt dabei durch anhaltendes Kammerflimmern ein. In seltenen Fällen könne auch ein selbst durchgeführter Drogenentzug via Durchfall, Erbrechen und Schwitzen zu einem lebensbedrohlichen Schockzustand und im schlimmsten Fall sogar zum Tod führen. Da bei Amy Winehouse Alkohol im Blut festgestellt werden konnte, untersucht man auch hier einen möglichen Zusammenhang mit ihrem Tod, doch Internist Irmisch erklärt im Interview: "Alkohol kann zwar direkt zu Herzrhythmusstörungen führen, allerdings eher bei Männern und eher - das harmlosere - Vorhofflimmern." Den vollständigen Beitrag finden Sie hier... Quelle: unterhaltung.t-online.de
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verfasst am 04.10.2011, 02:43 |